Treffen des PART-Beirates Forensik
26. Treffen
Datum: 16.04.2026
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Bevor wir mit der inhaltlichen Arbeit starten, lernen wir das lernen wir das Forschungsteam zum Projekt "Zwangsfreie Psychiatrie? Ein Diskurs über Herausforderungen und Zukunftsperspektiven im Umgang mit Fremdgefährdung“ (ZapDisk) kennen, mit dem wir ab Juni zusammenarbeiten werden. Per Zoom ist uns das Team aus Bochum zugeschaltet. Es folgt eine kurze Vorstellungsrunde. Wir sind gespannt auf das neue Projekt zum Thema „Zwangsfreie Psychiatrie“.
Nun geht es aber los. Heute geht es um das Codieren. Das macht man z. B. mit Interviews bevor man diese analysieren kann. Man fasst den Text in verschiedene Themen zusammen und weist für jedes Thema einen passenden Code, also ein Schlagwort zu. Das macht man, um Muster im Text besser erkennen zu können. Nach der Theorie folgt die Praxis und wir üben, wie man codiert. Auch dieser Schritt ist für die Meisten sehr herausfordernd.
25. Treffen
Datum: 02.04.2026
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Wir machen einen kleinen Exkurs. Heute steht das Thema Angehörigenarbeit im Mittelpunkt. Wir wollen mit unseren Beiratsmitgliedern darüber diskutieren, warum Angehörigenarbeit in der Forensik wichtig ist und was hierbei die Herausforderungen sind. Wir haben darüber gesprochen, was in diesem Zusammenhang bereits gut bei uns in der Klinik funktioniert, aber auch was als schwierig wahrgenommen wird und was vielleicht noch fehlt.
In Vorbereitung eines Angehörigentages dieses Jahr wollten wir wissen, was Angehörige motiviert, daran teilzunehmen. Abschließend haben wir über Ideen zur Entwicklung eines Workshop-Konzeptes für Angehörige gesprochen.
24. Treffen
Datum: 19.03.2026
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Heute trifft sich der Beirat das 1. Mal in diesem Jahr in der Gruppe. Wir sprechen über die Rekrutierung und die Durchführung der Interviews und erfahren, wie viele Interviews geführt wurden, wer mitgemacht hat und wie viel Datenmaterial wir „produziert“ haben. Das Fazit lautet: Jeder kann Interviews führen, wenn er ausreichend vorbereitet, geschult und begleitet wird.
Inhaltlich widmen wir uns heute dem Thema Transkription. Transkribieren ist die Umwandlung von Audio-Aufnahmen in geschriebenen Text Sie ist. Basis für die spätere Analyse. Es gibt eine kurze Einführung und dann darf jeder selbst transkribieren. Das ist gar nicht so einfach und erfordert viel Konzentration.
Arbeit des Beirates für Forensik (Jahresanfang 2026)
Datum: Januar/Februar 2026
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
In den ersten beiden Monaten des Jahres fanden keine Treffen des Beirates statt. Die Zeit wurde genutzt, um Teilnehmende zu rekrutieren und mit diesen Interviews durchzuführen. Die Beiratsmitglieder wurden gut in den vorangegangenen Treffen darauf vorbereitet.
Es gab jeweils eine inhaltliche Einführung und zusätzlich wurden Checklisten mit den wichtigsten Informationen bereitgestellt. Alle Beiratsmitglieder wurden während der zwei Monate durch die verantwortliche Wissenschaftlerin begleitet. Die Beiratsmitglieder konnten 16 Personen (Pflegekräfte, Therapeuten, Patienten) für ein Interview gewinnen und haben die Interviews selbstständig durchgeführt.
23. Treffen
Datum: 11.12.2025
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Wir sprechen über die Rekrutierung. Hierfür wurde eine Checkliste erstellt und die ersten „Einweisungsgespräche“ haben bereits stattgefunden. Außerdem blicken wir zurück auf das Jahr und darauf, was wir als PART-Beirat Forensik und jeder für sich erreicht hat. Alle blicken stolz auf die vergangenen Monate zurück.
Und auch für 2026 haben wir uns viel vorgenommen. Im zweiten Teil des Treffens erfahren wir, was aus dem abgeschlossenen Projekt „Konsumverhaltensmuster“ geworden ist. Die Projektvorstellung im Beirat war für die Ergebnisse dieser Arbeit maßgeblich entscheidend. Ein schönes Beispiel für den Effekt und die Bedeutung von Partizipativer Forschung.
22. Treffen
Datum: 20.11.2025
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Heute geht es zunächst um die Planung der anstehenden Aufgaben und Termine: Rekrutierung, Führen der Interviews, Transkribieren, Codieren und Analysieren der Interviews. Wir erfahren, was die einzelnen Schritte konkret bedeuten und umfassen. Alle Beiratsmitglieder möchten alle Schritte einmal selbst ausprobieren. Das in diesem Setting zu realisieren, ist die wahre Herausforderung. Außerdem üben wir in Kleingruppen, wie ein Interview geführt wird und nutzen dafür unseren Interviewleitfaden. Diese Übung ist eine spannende Erfahrung für alle Beteiligten.
21. Treffen
Datum: 09.10.2025
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Wir starten unser Treffen mit einem Vortrag eines erfolgreich abgeschlossenen Promotionsprojektes unserer Klinik. Das Thema lautet „Erfahrungen von Patienten und Mitarbeitern mit dem Zimmereinschluss und dem Zimmerverweis.“ Der Beirat hat viele Fragen und hört, auch vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen zu dem Thema interessiert zu. Wir erfahren, dass die Ergebnisse des Projektes zu positiven Veränderungen in der Klinik geführt haben.
Im zweiten Teil des Treffens diskutieren wir die Fragebögen zur Erhebung soziodemografischer Daten im Rahmen unseres Virtuethic Projektes.
20. Treffen
Datum: 18.09.2025
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Zunächst diskutieren wir über die Stellungnahme zum „Migrationsprojekt“, welche wir als Beirat der Projektvorstellenden übermitteln. Im zweiten Teil des Treffens diskutieren und bearbeiten wir den Interviewleitfaden. Wir ergänzen aus unserer Sicht fehlende Informationen, Manches formulieren wir doch nochmal um.
Am Ende haben wir uns auf eine final Version des Leitfadens für die geplanten Interviews mit Patienten und Mitarbeitenden geeinigt. Ein produktives und sehr intensives Treffen liegt hinter uns.
19. Treffen
Datum: 14.08.2025
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Zunächst diskutieren wir nochmal kurz über das Thema Angehörigenarbeit. Dazu schreibt die Klinik aktuelle einen Projektantrag. Auch hierfür sind die Meinung, die Erfahrung und die Ideen des Beirates wichtig und fließen in die Antragsskizze ein.
Zudem wird ein Projekt zum Thema „Menschen mit Migrationshintergrund in der Forensischen Psychiatrie in Rostock“ vorgestellt. Hierzu diskutieren wir im Anschluss und insbesondere über zwei Kategorien des Interviewleitfadens für die geplante Befragung.
17. & 18. Treffen
Datum: 17.07.2025
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Wir nehmen ein neues Mitglied in unsren Beirat auf. Unser Bochumer Kollege ist heute online bei uns und gibt uns zunächst einen kurzen Überblick zur Erstellung eines Interviewleitfadens. In zwei Arbeitsgruppen überlegen wir uns Subthemen, die zu unserer VIRTUETHIC-Forschungsfrage passen könnten. Wir diskutieren darüber und erarbeiten in Gruppen, in zwei Anschlussterminen passende Fragen zu diesen Subthemen.
Besonders wichtig ist, bei der Auswahl der Fragen darauf zu achten, dass sie die späteren Befragten zum Reden und Nachdenken anregen.
16. Treffen
Datum: 22.05.2025
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Heute findet ein ganz besonderes Beiratstreffen statt: die Firma CleVR aus den Niederlanden ist gekommen, um uns ihre VR-Technik vorzustellen. Alle Beiratsmitglieder werden vorab umfassend informiert und haben danach die Möglichkeit, die VR-Brillen selbst auszuprobieren. Begleitet wird dieses Treffen durch die Kollegin aus Bochum sowie einen Therapeuten aus der Klinik. Gemeinsam kreieren wir verschiedene Szenarien und besprechen unsere Erfahrungen. Manche werden durch die Auswahl und Gestaltung ihres Rollenspiels mit sehr realen Szenarien konfrontiert, die zum Teil starke Gefühle auslösen.
Alle sind ausnahmslos vom heutigen Treffen begeistert. Der Beirat findet den Einsatz von VR-Brillen im Rahmen der Therapie in der Forensik unter professioneller Betreuung sehr sinnvoll.
15. Treffen
Datum: 24.04.2025
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Zu Beginn werden die ersten positiven Erfahrungen zur Beirats-Vorstellung auf Station geteilt und Termine und Abläufe für weitere Präsentationen geplant. Soweit wie möglich halten die Betroffenen die Vorträge selbst, werden aber immer durch Kollegen aus dem Projektteam unterstützt.
Heute ist uns die Bochumer Kollegin via Zoom zugeschaltet. Gemeinsam legen wir das Thema für unser Forschungsprojektes fest: Wir wollen dazu forschen, inwieweit man in der Forensik freiwillig zustimmen kann. Hierbei geht es insbesondere um den Einsatz neuere Technologien wie z.B. Virtual Reality (VR) in der Therapie. Außerdem erhalten wir einen Überblick über Forschungsmethoden und wählen gemeinsam eine Methode aus, die im Rahmen unser Projektes zum Einsatz kommen soll.
14. Treffen
Datum: 20.03.2025
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Wir beginnen unser Treffen mit einem Rückblick zum Besuch des Bochumer Forscherteams. Alle haben große Lust auf das Projekt VIRTUETHIC und freuen sich auf die Zusammenarbeit. Der Beirat hat seine Themenvorschläge für das Projekt nochmal ausführlich besprochen und Favoriten festgelegt. Zudem haben wir die Stellungnahme zum CONNECT Projekt besprochen.
Die Beiratsmitglieder regen außerdem an, dass sie den PART-Beirat auf den Stationen bzw. bei der Pflege vorstellen. Das schafft und erhöht die Transparenz und Akzeptanz für unsere Arbeit auch in der Klinik.
13. Treffen
Datum: 20.02.2025
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Wir starten mit der Stellungnahme zum Projekt „Recovery“ und diskutieren weitere Begriffe für das Website-Glossar.
Wir begrüßen außerdem Wir begrüßen das Bochumer Forscherteam bei uns im Beirat. Sie stellen uns das Projekt VIRTUETHIC vor. Darin werden die Mitglieder unseres Forensik-Beirates zum ersten Mal als Co-Forschende beteiligt sein. Das EU-Projekt VIRTUETHIC wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und wir sind für ca. 12 Monate an einer Teilstudie im Projekt beteiligt. Ziel der Studie ist es, ethische Leitlinien für die Benutzung von Virtual Reality bei der Therapie in der forensischen Psychiatrie zu entwickeln.
12. Treffen
Datum: 23.01.2025
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Zunächst finalisieren wir die Stellungnahme zum Projekt zur „Stichtagserhebung“ und diskutieren konkrete Begriffe zur Erweiterung des Website-Glossars. Zudem diskutieren wir intensiv das Thema Virtual Reality und den Einsatz in der Forensik. Hierzu hat der Beirat viele Fragen, Sorgen, Anmerkungen, Wünsche, sieht aber auch Chancen einer solchen Therapie.
Erstmalig testet der PART-Beirat heute das virtuelle Format, denn die Projektvorstellung zum Thema „Validierung der deutschen Version einer Recovery Assessment Scale in der forensischen Psychiatrie“ wird im Rahmen eines Online-Meetings präsentiert. Technik und Beirat spielen mit und der Beirat gibt wichtig Impulse für die Rekrutierung und Durchführung.
11. Treffen
Datum: 12.12.2024
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
In vorweihnachtlicher Atmosphäre erfahren wir etwas vom DGPPN-Kongress Ende November in Berlin. Als Novum haben eine Forscherin und ein Betroffener aus unserem Beirat erstmals gemeinsam einen Vortrag zum Thema „Ich versteh nur Bahnhof – Entwicklung von Schulungsinhalten für Betroffene in der Forensik“ gehalten. Weiterhin haben wir das Projektteam vom Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Uni Bochum kennengelernt. Mit ihnen werden wir ab Frühjahr 2025 in einem Projekt zum Thema „Virtual Reality in der forensischen Psychiatrie“ zusammenarbeiten.
Wir haben auch über ein Jahr PART-Beirat reflektiert: Was haben wir erreicht, wo stehen wir aktuell und was sind unsere Ziele für 2025. Im 2. Teil des Treffens wurde uns ein Projekt zum Thema „Deutschlandweite Durchführung einer Stichtagserhebung von Patienten mit Unterbringungsgrundlage § 63 StGB“ vorgestellt.
10. Treffen
Datum: 14.11.2024
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Neue Gesichter in unserer Runde: ein Kollege aus dem Beirat Demenz sammelt Eindrücke aus unserer Beiratsarbeit. Und wir begrüßen einen weiteren potentiellen Beiratskandidaten. Inhaltlich lassen wir unser letztes Treffen und den Besuch des Fernsehteams nochmal Revue passieren und teilen unsere Eindrücke. Zudem arbeiten wir die Stellungnahme zum Projekt „Psychoedukation zur Zahngesundheit“ aus. Weitere Themen des Treffens sind unser Beitrag auf dem bevorstehenden DGPPN-Kongress in Berlin und unser letztes Treffen im Jahr 2024.
Fazit des heutigen Treffens und stetige Herausforderung für unsere Arbeit: Wir müssen wir immer wieder in den Blick rücken, das wir uns nicht überfordern und zu viel wollen.
9. Treffen
Datum: 17.10.2024
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Kamera läuft… mit einem 3-köpfigen TV-Team schaut uns der NDR heute über die Schulter. Wir finalisieren die Stellungnahme zum Projekt „Life Minus Violence„. Zudem gibt es einen kurzen Einblick zum Projekt „Machbarkeitsstudie zur Psychoedukation bei schizophrenen Erkrankungen im Maßregelvollzug in der Klinik für Forensische Psychiatrie Rostock“ und den dafür entwickelten Interviewleitfaden.
Im zweiten Teil unseres Treffens wird das Projekt „Psychoedukation zur Zahngesundheit“ vorgestellt. Alle finden das Thema im Kontext Forensik besonders wichtig und teilen persönliche Erfahrungen, aber auch wahrgenommene Herausforderungen. Zur vorgestellten Psychoedukation konnte der Beirat konstruktive Anregungen in Bezug auf Konzeption und Umsetzung geben.
8. Treffen
Datum: 25.09.2024
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Wir heißen für ein erstes Kennenlernen einen potentiellen Beirats-Kandidaten willkommen. Weitere Themen waren die Erstellung, Diskussion und Finalisierung der ersten Stellungnahme des Beirates zur Projektvorstellung „Konsumverhaltensmuster“. Zudem haben wir mit der Erstellung der 2. Stellungnahme zum Projekt „Life Minus Violence“ begonnen. Wir haben auch über den Besuch des NDR-Fernsehteams im Oktober gesprochen. Zudem haben wir uns einen wissenschaftlichen Artikel angeguckt. Die Bereitstellung der Inhalte in einfacher Sprache soll Betroffenen einen barriereärmeren Zugang zu wissenschaftlichen Texten ermöglichen.
7. Treffen
Datum: 22.08.2024
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Heute nimmt Frau Bülow, eine freie Journalistin am Beiratstreffen teil. Sie guckt dem Beirat bei seiner Arbeit über die Schulter und berichtet für den NDR Radio MV 1. Das Ergebnis finden Sie hier. In diesem Treffen hat der Beirat die Umsetzung der Profile auf der Website besprochen. Nun können auch Außenstehende sehen, wer im PART-Beirat Forensik mitmacht. Zudem wurden erste Ideen für das strukturierte Feedback zu Projektvorstellungen diskutiert. Mit großem Interesse hat der Beirat die Vorstellung des Projektes Implementierung und Evaluation von Life Minus Violence (LMV) verfolgt. Die Forscherin war insbesondere für die Anregungen zu motivationsfördernden Faktoren für die Teilnahme am Programm LMV dankbar.
6. Treffen
Datum: 04.07.2024
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Im Juli haben wurde über die Handhabbarkeit der Sicherheitsabfrage auf der Website gesprochen. Zudem wurde die erste Liste mit den schwierigen Begriffen final besprochen. Es erfolgt die Verlinkung der betreffenden Worte auf der Website mit der Definition im Glossar. Natürlich wurde auch die erste Projektvorstellung nachbesprochen. Der Beirat zeigte sich begeistert von der Möglichkeit, sich direkt an Forschung zu beteiligen. Aber es wurde auch Optimierungsbedarf gesehen. So möchte der Beirat seine Empfehlungen zukünftig nicht nur mündlich, sondern auch schriftlich übermitteln.
5. Treffen
Datum: 30.05.2024
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
In unserem 5. Treffen wurde über die Verständlichkeit der auf der PART-Website dargestellten Inhalte gesprochen. Der Beirat hat eine Liste mit schwierigen und unbekannten Begriffen erstellt. Zu denen wird eine Definition für das Glossar der Website erarbeitet. Unser Ziel ist es, auch Menschen ohne Forschungserfahrung bzw. anderen Betroffenen einen barrierefreien Zugang zur Website zu ermöglichen. Außerdem wurde das erste Projekt (Thema: Konsumverhaltensmuster) vorgestellt. Der Beirat hat lebhaft diskutiert und konnte dem Forschenden wichtige methodische Anregungen geben.
4. Treffen
Datum: 11.04.2024
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Im April wurde über die PART-Website gesprochen. Es wurden Möglichkeiten diskutiert, wie Betroffene als Teilnehmende des Beirates auf unserer Website „sichtbar“ werden können und dabei gleichzeitig anonym bleiben. Die Teilnehmenden haben zudem erfahren, was Partizipation bedeutet und wie wichtig Rollen in diesem Kontext sind. Sie haben gelernt, wie sie im PART-Beirat ganz konkret mitmachen und Verantwortung übernehmen können.
3. Treffen
Datum: 29.02.2024
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Das 3. Treffen des Beirates hat sich ganz dem Thema „Forschung – Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ gewidmet. Die Teilnehmenden haben erfahren, was sich hinter dem Begriff Partizipative Forschung verbirgt und wie Forschung funktioniert.
2. Treffen
Datum: 25.01.2024
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Beim 2. Treffen des Forensik-Beirates stand das Thema „Regeln für die Zusammenarbeit“ im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden haben sich darüber ausgetauscht, ob und warum es Regeln braucht und welche besonders wichtig für eine gute Zusammenarbeit sind.
1. Treffen
Datum: 13.12.2023
Ort: Klinik für Forensische Psychiatrie, UMR
Am 13.12.2023 trafen sich (ehemalige) Patientinnen und Patienten der Klinik für Forensische Psychiatrie und Forschende zum ersten Mal, um zukünftig gemeinsam Forschung zu gestalten. Neben dem Kennenlernen standen auch die Fragen „worum geht es im PART-Beirat“ und „wie geht es weiter?“ auf der Agenda.
Kontakt
partbeirat{bei}uni-rostock.de
0381 494 9487
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