Forschung gemeinsam mit Betroffenen gestalten

Herzlich willkommen auf der Website des PART-Beirates der Universitätsmedizin Rostock

Der PART-Beirat der Universitätsmedizin Rostock (UMR) bringt Menschen zusammen, die eines verbindet:

Sie möchten Forschung besser machen.

Wir geben Menschen mit persönlichen Erfahrungen mit einer Erkrankung die Möglichkeit, sich zu beteiligen und gemeinsam mit Forschenden zusammen zu arbeiten. Der PART-Beirat ist also eine Gruppe von Betroffenen, Forschenden und anderen Interessierten.


Mitmachen im PART-Beirat?

Mehr Infos

Was bedeutet PART?

PART steht für partizipativ – also „sich beteiligen“.

Bei uns bedeutet das: Betroffene, also Menschen mit gelebter Erfahrung einer Erkrankung arbeiten aktiv mit Forschenden zusammen.

Wer selbst betroffen ist, bringt wertvolles Wissen aus dem Alltag mit. Dieses Wissen hilft, Forschung praxisnäher, verständlicher und relevanter zu gestalten.

Erfahren Sie mehr über unsere Beiräte.

Mehr Infos

Wie ist der PART-Beirat aufgebaut?

Neben einer zentralen Koordinierungsstelle gibt es
verschiedene Beiräte zu unterschiedlichen Erkrankungen und medizinischen Fachgebieten, sowie einen übergeordneten PART Beirat.

Wir schaffen eine einfache und offene Möglichkeit für Austausch und aktive Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

So kann Forschung stärker an den Bedürfnissen von Betroffenen ausgerichtet werden.

Mehr Infos

Gemeinsam forschen: Wem bringt es etwas?

Die Beteiligung von Betroffenen auf Augenhöhe gestaltet Forschung nicht nur alltagsnäher sondern auch authentischer und glaubwürdiger.

Studien zeigen Domecq 2014, dass Partizipation die Relevanz, Transparenz und Effizienz von Forschung deutlich verbessert – ein tatsächlicher Gewinn für alle Seiten.

Für Betroffene

Ihre Beteiligung macht einen Unterschied:

  • Sie bringen Ihre Erfahrungen ein und gestalten Forschung aktiv mit
  • Sie erhalten direkten Zugang zu aktuellen Forschungsthemen
  • Sie unterstützen andere durch Ihre Perspektive und Ihr Wissen
  • Sie erhalten Einblicke in Forschung und Wissenschaft
  • Sie stärken Selbstwirksamkeit und Mitgestaltungsmöglichkeiten
  • Sie haben Freude an der Arbeit im Beirat und dem Austausch mit anderen Betroffenen
Mehr Infos

Für Forschende und Interessengruppen

Der Einbezug von Betroffenen macht Forschung relevanter und wirkungsvoller:

  • Betroffenenperspektiven gezielt in Forschungsprozesse integrieren
  • Chancen auf Fördermittel und Projektförderung stärken
  • Wissenschaftliche und gesellschaftliche Relevanz erhöhen
  • Forschungsergebnisse verständlicher kommunizieren
  • Praxisnahe und bedarfsgerechte Studien entwickeln
  • Akzeptanz und Wirkung der Ergebnisse stärken
Mehr Infos