Treffen des PART-Beirates COVICare (Allgemeinmedizin)
6. Treffen
Datum: 29.06.2026
Ort: online via Zoom
Marén Wins eröffnete die Sitzung, begrüßte die Teilnehmenden und erkundigte sich nach deren aktuellem Befinden sowie den individuellen Ressourcen.
Nach der Zustimmung aller Anwesenden zur Teilaufzeichnung der Sitzung stellte sie die Agenda vor.
Im Anschluss moderierte sie eine Vorstellungsrunde und bot an, die Steckbriefe der Mitglieder auf Basis der Aufzeichnung und bestehender Daten direkt zu ergänzen. Bezüglich der organisatorischen Punkte wurde mitgeteilt, dass die Aufwandsentschädigungen für die vergangenen Sitzungen ausgezahlt wurden. Zukünftig werden die entsprechenden Formulare digital eingereicht und intern über CL und MS an die Finanzabteilung weitergeleitet.
Der PatientInnen-Informationsflyer befindet sich derzeit in der Grafikabteilung; sobald ein Entwurf vorliegt, wird dieser geteilt.
Zudem warb Marén Wins erneut für die Teilnahme am übergeordneten PART-Beirat der UMR.
Der inhaltliche Schwerpunkt lag auf einer wiederholten Einführung in die qualitative Forschung und die Leitfadenerstellung. Nach der Wiederholung und Best Practices zur Formulierung von Fragen, folgte eine gemeinsame Arbeitsphase. Anhand vorbereiteter Impulse fand ein produktiver Austausch statt. Die Diskussion wurde aufgezeichnet, um die Inhalte im Nachgang zu verschriftlichen und als Basis für erste Frageentwürfe zu nutzen.
Zum Abschluss wurde das weitere Vorgehen vereinbart: Ein zeitnaher, kurzer Check-In-Termin soll zur gemeinsamen Besprechung der Fragen dienen. Die Sitzung endete mit einem Dank an alle Beteiligten.
5. Treffen
Datum: 18.05.2026
Ort: online via Zoom
Marén Wins eröffnete die Sitzung mit einer Begrüßung, einer Gemütsabfrage sowie dem Hinweis auf die Möglichkeit für individuelle Pausen. Nach der Vorstellung der Tagesordnung folgte ein Gastbeitrag von Frau Dr. Drewelow. Sie gab einen umfassenden Einblick in die Ziele und Strukturen der partizipativen Forschung an der UMR sowie in die Aufgaben des übergeordneten PART-Beirats und dessen Koordinierungsstelle. Im Anschluss führte Marén Wins mithilfe eines Praxisbeispiels in die Grundlagen der qualitativen Forschung und der Leitfadenerstellung ein, um die geplante partizipative Konzeption der CoviCare-Evaluationsinterviews vorzubereiten.
Im organisatorischen Teil wurde berichtet, dass alle Verträge zur Zusammenarbeit inzwischen an die Mitglieder versandt wurden. Bezüglich der Aufwandsentschädigungen wurde an eine zeitnahe Einreichung erinnert und auf eine neue Regelung verwiesen.
Bei der Abfrage zu externen Veranstaltungen zeigte kein Mitglied Interesse am DEGAM-BürgerInnentag in Göttingen, eine Teilnahme am TMF-Beirat wird jedoch von einzelnen Personen geprüft. Zudem wurde der aktuelle Entwurf des PatientInneninformationsflyers gemeinsam finalisiert; die ersten Layout-Entwürfe für Flyer und Poster werden in der nächsten Sitzung präsentiert.
Die Sitzung schloss mit einem Bericht zum aktuellen Studienstand und einer offenen Austauschrunde. Dabei wurde der Wunsch geäußert, frühere Forschungsergebnisse einzusehen und die Studie auf der Website der Spezialsprechstunde zu bewerben. Das Feedback der Teilnehmenden fiel trotz der hohen Informationsdichte positiv aus. Marén Wins bedankte sich für die produktive Zusammenarbeit und beendete das Treffen.
4. Treffen
Datum: 24.03.2026
Ort: online vie Zoom
Marén Wins eröffnete die Sitzung mit der Begrüßung, der Vorstellung der Agenda sowie einer Abfrage zum Befinden und den Ressourcen der Teilnehmenden. Zunächst wurde der Status der Mitwirkungsverträge besprochen: Während der Großteil die Unterlagen bereits erhalten hat, steht die Zustellung bei Frau M. noch aus; hier wurde ein Fristabgleich für eine eventuelle Neuzusendung vereinbart. Zudem gab Marén Wins eine Anleitung zur digitalen Einreichung der Aufwandsentschädigungen via E-Mail an die Universitätsmedizin Rostock.
Ein zentraler Schwerpunkt war die gemeinsame Textarbeit am PatientInneninformationsflyer. Der Beirat merkte kritisch an, dass der Text zu lang und mit zu vielen Fachbegriffen versehen sei. Zudem müsse der Mehrwert für die Kontrollgruppe (z. B. eine offizielle Diagnose für Rentenanträge) klarer hervorgehoben werden. Da ein Flyer allein als unzureichend erachtet wurde, schlug das Gremium ergänzende Maßnahmen vor, darunter Kurzinfos für Praxisbildschirme, Infoblätter am Empfang sowie die gezielte Ansprache von Selbsthilfegruppen. Frau M. bot hierfür ihre Unterstützung an. Das Dokument wird nun für weitere digitale Anpassungen durch die Mitglieder bis Anfang April geprüft.
Abschließend informierte Marén Wins über die Beteiligungsmöglichkeiten am TMF-Beirat sowie am BürgerInnentag des DEGAM-Kongresses im Oktober 2026, wozu im Nachgang Informationsmaterialien versendet werden. Die Sitzung endete mit einem Bericht zum aktuellen Studienstand, dem Wunsch nach regelmäßigen Updates zu den Meilensteinen für interessierte Selbsthilfegruppen und einer fachlichen Diskussion über den Wegfall der Handkraftmessung in der aktuellen Studie.
3. Treffen
Datum: 18.09.2025
Ort: online via Zoom
Die Sitzung begann mit einer Abfrage zur aktuellen gesundheitlichen Situation und den Ressourcen der Teilnehmenden, gefolgt von einem organisatorischen Update zu den Mitwirkungsverträgen. Da noch eine zweite Vertragsausführung aussteht, verzögert sich die finale Weiterleitung zur Unterzeichnung; zeitgleich wurden die Mitglieder gebeten, ihre Formulare für die Aufwandsentschädigung schnellstmöglich per E-Mail an Marén Wins zu senden.
Ein wesentlicher Teil des Treffens war der gemeinsamen Bearbeitung des PDE-Tools (Meytec) gewidmet. Unter der Leitung von Christin Löffler evaluierten die Beiratsmitglieder verschiedene Reiter des Tools und gaben detailliertes Feedback: Neben der Korrektur von Rechtschreibfehlern wurde angeregt, Datumsangaben auf das Format Monat/Jahr zu beschränken, Filterfunktionen anzupassen und potenziell zu schwere Begriffe wie „kognitiv“ zu vereinfachen. Kritik gab es zudem an nicht allgemeingültigen Fragen im Bereich Lebensqualität sowie der fehlenden Mehrfachnennung bei den sozio-demografischen Daten. Allgemein wurden die zu kleine Schrift, der mangelnde Kontrast und das anstrengende Scrollen moniert. Auch die Frage nach einer Zwischenspeicherfunktion kam auf.
Abschließend wurde ein Probelauf für die Testung des Telekonsils im Oktober organisiert.. Nach einer offenen Fragerunde wurde vereinbart, dass die kommenden Treffen vorerst online stattfinden werden.
2. Treffen
Datum: 02.07.2025
Ort: online via Zoom
Die Sitzung begann mit einer erneuten Kennenlernrunde, in der sich Christin Löffler sowie die Mitglieder des Beirats vorstellten. Aufgrund der extremen Hitze an diesem Tag erfolgten zudem eine Stimmungsabfrage sowie ein Hinweis auf flexible Pausenzeiten je nach individueller Kapazität. Ergänzend gab Marén Wins ein kurzes Update zum aktuellen Bearbeitungsstand der Mitwirkungsverträge.
Der inhaltliche Schwerpunkt des Treffens lag auf einer Einführung in die COVICare-Studie, bei der den Teilnehmenden das generelle Vorhaben, die zugrundeliegende Methodik sowie das Forschungsdesign ausführlich vorgestellt wurden.
Abschließend erfolgte eine Terminabsprache bezüglich des nächsten Treffens. Als kommende Themenschwerpunkte wurden die Gestaltung eines PatientInnenflyers sowie die Überprüfung des PatientInnenfragebogens hinsichtlich Verständlichkeit, Umfang und Design vereinbart.
Auf Wunsch der Mitglieder sollen die entsprechenden Materialien zukünftig vorab per E-Mail versendet werden.
Die kommenden Sitzungen werden bis auf Weiteres im Online-Format stattfinden.
1. Treffen
Datum: 24.03.2025
Ort: hybrid (online via Zoom, in Präsenz Institut für Allgemeinmedizin)
Die Sitzung startete mit einer ersten Kennenlernrunde, in der sich die Teilnehmenden vorstellten, ihr aktuelles Befinden teilten und ihre Erwartungen an die zukünftige Zusammenarbeit äußerten.
Im Anschluss einigte sich der Beirat auf die Rahmenbedingungen der weiteren Kooperation. Die Treffen werden vorerst online stattfinden, da dies insbesondere während der Infektionswelle praktischer ist, wobei vereinzelte Präsenztreffen optional bleiben.
Als optimaler Startzeitpunkt wurde für alle Mitglieder eine Zeit ab etwa 17:00 Uhr festgelegt. Aufgrund der gesundheitlichen Ressourcen werden bei allen Sitzungen feste Pausen im 45-Minuten-Takt eingeplant. Zudem soll zukünftig mehr Raum für den persönlichen Austausch geschaffen werden.
Abschließend wurden organisatorische und inhaltliche Absprachen getroffen: Für die Teilnahme wird eine Aufwandsentschädigung von 40 Euro pro Sitzung (20 Euro/Std.) gezahlt, deren Abrechnungsformulare digital übermittelt werden. Für umfangreichere Aufgaben, wie die Prüfung von Fragebögen, wird den Mitgliedern durch den rechtzeitigen Vorababzug der Materialien genügend Bearbeitungszeit eingeräumt.
Das nächste Treffen soll zeitnah stattfinden, um Frau Dr. Löffler und die Studie offiziell vorzustellen.
Kontakt
partbeirat{bei}uni-rostock.de
0381 494 9487
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